Manchester Uniteds Versuche, Bryan Mbeumo zu verpflichten, sind ins Stocken geraten, nachdem Brentford die Bewertung des Vereins auf fast 70 Millionen Pfund erhöht hat. Vereinsbesitzer Sir Jim Ratcliffe ist entschlossen, nicht mehr als die 65 Millionen Pfund zu zahlen, die der Spieler für den Verein schätzt.
Mbeumo hat den Wunsch geäußert, zu United zu wechseln, und Ende Juni glaubten Ratcliffe und Fußballdirektor Jason Wilcox, dass ein Angebot von 65 Millionen Pfund den 25-Jährigen bringen würde. Brentford hat außerdem angedeutet, dass in Kürze eine ärztliche Untersuchung ansteht.
Brentfords Sinneswandel stieß jedoch auf Widerstand bei Ratcliffe und Wilcox, die sich nicht in Geiselhaft nehmen lassen wollen und entschlossen sind, abzuwarten. Brentford sieht seine Position gut, da der Verein trotz Mbeumos Vertragsende im nächsten Sommer eine einjährige Option hat.
Sollten Ratcliffe und Wilcox ihr Angebot erhöhen, könnten sie zunächst durch den Verkauf oder die Verleihung von Marcus Rashford, Alejandro Garnacho, Antony, Jadon Sancho und Tyrell Malacia Geld beschaffen. United erwartet für alle diese Spieler Angebote.
Brentford konnte die Ausstiegsklausel für Ipswich-Stürmer Omari Hutchinson in Höhe von 35 Millionen Pfund nicht nutzen, doch das dürfte den Londoner Klub nicht davon abhalten, den Stürmer zu verpflichten. Brentford unterzieht sich im Sommer einer Umstrukturierung und plant, Hutchinson zu verpflichten, der bei der UEFA-U21-Meisterschaft überzeugte.











