Die Verantwortlichen von Manchester United haben die Situation von Marcus Rashford im Verein zunehmend satt. Jetzt hat der Verein beschlossen, Angebote für die Dienste des Stürmers anzunehmen und kann den Spieler im Januar-Markt verlassen. Rashfords schlechte Form sowie sein Verhalten außerhalb des Spielfelds haben Trainer Ruben Amorim davon überzeugt, dass der Angreifer gehen kann. Aktuellen Nachrichten englischer Medien zufolge sind die „Red Devils“ bereit, rund 50-60 Millionen Euro für Rashfords Karte zu akzeptieren.
Der Engländer ist ein Ziel vieler europäischer Vereine, darunter auch Paris Saint-Germain. Der französische Verein stand in ständigem Kontakt mit dem Spieler, der als eines der Hauptziele der Pariser gilt. Allerdings ist das Gehalt des Spielers eines der potenziellen Probleme beim Abschluss eines Deals. Rashford erhält im Old Trafford etwa 300 Pfund pro Woche, und PSG ist nicht bereit, an diesen Betrag heranzukommen.
Neben PSG beobachtet Barcelona seit langem auch Marcus Rashford. Allerdings ist die wirtschaftliche Lage des spanischen Klubs sehr schwierig, einen solchen Transfer durchzuführen. Es wird erwartet, dass Barcelona sich im Januar auf den Verkauf von Spielern konzentrieren wird und nicht auf die Einführung neuer Elemente. Ein weiterer Verein, der an den Diensten des englischen Stürmers interessiert ist, ist Fenerbahce. Die finanziellen Möglichkeiten der türkischen Giganten unter Trainer Jose Mourinho sind eingeschränkter, ein Wechsel auf Leihbasis ist jedoch möglich.
Aber wer sind die potenziellen Spieler, die Rashford im Old Trafford ersetzen könnten, sollte dieser den Verein verlassen? Führungskräfte von United haben drei Hauptnamen auf dieser Liste identifiziert. Es geht um den Bomber von Napoli, Khvicha Kvaratskhelia, das Ass von Brighton, Karou Mitoma, sowie um das Talent von Athletic Bilbao, Nico Williams.









