Alejandro Garnacho wurde von Manchester United als „ungeeigneter Spieler“ eingestuft, und der Verein hat beschlossen, ihn diesen Sommer zu verkaufen. Der argentinische Stürmer hatte sich mit Trainer Ruben Amorim überworfen, der ihn im Europa-League-Finale gegen Tottenham auf der Bank sitzen ließ. Garnacho kritisierte daraufhin öffentlich seine Entscheidung.
Der Vorstand, darunter Miteigentümer Sir Jim Ratcliffe, ist wütend über Garnachos Verhalten. Ratcliffe ist sogar bereit, den Preis für seine Karte zu senken, um den Spieler so schnell wie möglich loszuwerden. Garnacho wird vom englischen Verein auf 60 Millionen Pfund geschätzt, doch aufgrund des Konflikts mit dem Trainer und des Wunsches, aus seinem Vertrag entlassen zu werden, könnte United auch ein Angebot von rund 45 Millionen Pfund annehmen.
Dieser Verkauf würde dem Budget des Vereins aufgrund der Regeln des finanziellen Fairplays helfen, da Alejandro Garnacho ein Akademieprodukt ist und 17 als 2020-Jähriger von Atletico Madrid kam. Während United sich noch nicht zu einem Foto geäußert hat, das ihn im Urlaub auf Ibiza in einem Trikot von Aston Villa mit dem Namen Marcus Rashford zeigt, ist aus privaten Gesprächen bekannt geworden, dass die Vereinsführung entschlossen ist, den Argentinier umgehend zu entlassen.
Auch Marcus Rashford sucht in diesem Sommer einen neuen Verein. United verlangt für den englischen Nationalspieler rund 40 Millionen Pfund, doch sein Wochengehalt von 300,000 Pfund schreckt potenzielle Interessenten ab. Rashford verbrachte die zweite Hälfte der vergangenen Saison auf Leihbasis bei Aston Villa und könnte nun gezwungen sein, zu einem anderen Verein zurückzukehren, sofern United keinen endgültigen Verkauf vereinbart.
Angesichts des bevorstehenden Abgangs von Alejandro Garnacho und Rashford versucht Manchester United, unter Trainer Ruben Amorim Geld für Neuverpflichtungen aufzutreiben und so die nächste Saison zu nutzen.











