Everton bereitet sich auf ein entscheidendes Transferfenster im Sommer vor und prüft derzeit einen möglichen Ersatz für Jarrad Branthwaite, während weitverbreitete Spekulationen über seinen Abgang aufkommen. Zuverlässige Quellen haben enthüllt, dass die Toffees den belgischen Verteidiger Koni De Winter als Top-Ziel identifiziert haben und dass Genua einen Mindestpreis von 25 Millionen Euro (21 Millionen Pfund) für ihn festgelegt hat.
Da Dan Friedkin und die Friedkin Group bereit sind, erheblich zu investieren, um Everton wieder in die obersten Ränge der Premier League zurückzuführen, wird erwartet, dass der Club einige hochwertige Verstärkungen ins Visier nimmt. Allerdings wird viel davon abhängen, wichtige Spieler zu halten, wobei Branthwaite bereits im Fokus der Aufmerksamkeit von Manchester United steht.
Berichten zufolge ist der 22-Jährige bereit, einen Wechsel nach Old Trafford anzunehmen, unter der Bedingung, dass sich United einen Platz in der Champions League sichert. In diesem Zusammenhang bereitet sich Everton darauf vor, einen würdigen Ersatz zu finden, und De Winter hat ihre Aufmerksamkeit erregt. Der 21-jährige Verteidiger, der zweimal für die belgische Nationalmannschaft gespielt hat, wird auch von Inter Mailand, Wolves und mehreren Bundesliga-Klubs beobachtet. Angesichts der Tatsache, dass Genua einen angemessenen Preis für ihn festgelegt hat, ist davon auszugehen, dass der Wettbewerb um seine Unterschrift im Sommer stark sein wird.
Er gilt als möglicher Ersatz für Branthwaite, falls dieser geht – obwohl man davon ausgeht, dass Everton sich trotzdem um den 22-Jährigen bemühen könnte. Uns wurde gesagt, dass ihn Scouts genau beobachten und er als „starker Kandidat“ zur Verstärkung ihrer Verteidigung gilt. Als Spieler mit einem hohen Maß an Flexibilität und defensiver Intelligenz gilt De Winter bereits als attraktive Option für Vereine, die ihre Abwehr verbessern möchten. Wie bereits berichtet, wird der Verein aus der Serie A dem Spieler trotz seines bis 2028 laufenden Vertrags mit Genua nicht im Weg stehen, wenn in diesem Sommer ein substanzielles Angebot auf den Tisch kommt.








